Freitag, 13. Februar 2026

Veränderungen im Alter

Das Altern macht vor niemandem halt. Tatsächlich beginnt der „körperliche Verfall“ schon früh. Mit nur 20 Jahren werden laut der Wissenschaft die ersten Anzeichen sichtbar. Erste Falten können entstehen, auch die Leistungsfähigkeit und Ausdauer beginnt bereits abzunehmen.

Wie schnell jeder Mensch altert, ist zwar unterschiedlich – Umweltfaktoren und die genetische Veranlagung spielen eine Rolle. Die allgemeinen Alterungsprozesse sind aber wohl bei jedem Menschen gleich

Interessante Beiträge dazu findest du hier:

 

 

Weitere Informationen dazu findest du auch hier: 

  

(Vielfalt C1.1, AB S. 60)  

 

Valentinstag

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Zum Valentinstag... Meine Lieblingsliebeslieder! Weitere Lieder findet ihr hier.














Donnerstag, 12. Februar 2026

Im Gegensatz / Im Gegenteil

 im Gegensatz zu (a diferencia de)

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im Gegenteil (¡Todo lo contrario! Al contrario!)

 

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Weitere Informationen findest du auch hier: 

 
ZDG verspricht Ende des Kükentötens noch dieses Jahr

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-ZDG-verspricht-Ende-des-Kuekentoetens-noch-dieses-Jahr-8999610.html
ZDG verspricht Ende des Kükentötens noch dieses Jahr

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-ZDG-verspricht-Ende-des-Kuekentoetens-noch-dieses-Jahr-8999610.htm

 

(Vielfalt C1.1, S. 40)

Adversativsätze

Mit Adversativsätzen drücken wir einen Gegensatz aus. Adversative Konnektoren bilden eine bunt gemischte Gruppe. Die folgenden Tabellen stellen die auf den Niveaus B2.2 und C1 jeweils geübten adversativen Redemittel dar.

 

Adversativsätze auf Niveau B2.2:

 


Adversativsätze auf Niveau C1:

 


 
Zusammenfassend ergibt sich folgendes Bild:
 
(*) Wo(hin)gegen gehört zum gehobenen Sprachgebrauch und wird alltagssprachlich normalerweise nicht verwendet. Der Nebensatz mit wo(hin)gegen steht immer nach dem Hauptsatz. Die Umstellung von Haupt- und Nebensatz ist bei der Satzverbindung mit wo(hin)gegen nicht möglich.
 
 
Weitere Infos dazu findest du hier:
 
 
Eine interaktive Übung dazu findest du hier:
 

 
 
Weitere Übungen dazu findest du auch hier:
 
 
 
(Vielfalt C1.1, S. 40)
 

Mittwoch, 11. Februar 2026

N-Deklination

 
Alle Nomen der n-Deklination sind maskulin. Ihre Endung ist - außer im Nominativ Singular - immer -(e)n: 
 
Die Zahl der Nomen, die zur Gruppe der n-Deklination gehören, ist relativ klein:


Sehr schön dazu das Schaubild von María García Labrador (Luján), einer Schülerin aus meinen früheren Deutschkursen:

María García Labrador (Luján)   

Das Herz ist ein Sonderfall, den man sich merken muss: Es ist das einzige Nomen der n-Deklination, das nicht maskulin ist:

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 In der folgenden Tabelle kann man den Vergleich zur normalen Deklination sehen:
 
 
Weitere Beispiele dazu zeigen dir die folgenden Präsentationen:

  
  
 
  
 
 
 Weitere Informationen findest du hier:
Übungen findest du hier:
  
 

    Dienstag, 10. Februar 2026

    9. Schreibaufgabe

    Schreibaufgabe zu Einheit 8  

     

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    Option A - Diskussionsbeitrag: Der Traum von der Unsterblichkeit – technischer Fortschritt oder ethischer Irrweg?

     
    Situation: In einer aktuellen Wissenschaftssendung wird über die Fortschritte in der Genforschung berichtet. Dabei fällt folgendes Zitat eines Bioethikers:
    „Die biologische Unsterblichkeit ist kein Science-Fiction-Szenario mehr. Wenn wir die Mechanismen der Zellregeneration – ähnlich wie bei der Hydra – entschlüsseln, rückt ein Leben ohne natürliches Ende in greifbare Nähe. Doch eine Gesellschaft, die den Tod besiegt, riskiert ihren eigenen Stillstand. Wir müssen uns fragen, ob die Aussicht auf ewige Jugend tatsächlich so verlockend ist, wie sie scheint.“
     
    Deine Aufgabe: Schreibe einen Kommentar an die Redaktion der Wissenschaftssendung. Gehe dabei auf folgende Punkte ein:
    1. Die Rolle der Genforschung am Beispiel der Hydra.
    2. Vorteile einer drastischen Verlängerung der menschlichen Lebensspanne.
    3. Ethisch strittige Fragen und weitreichenden Konsequenzen (Überbevölkerung, Generationenkonflikte, soziale Gerechtigkeit,  usw.).
    4. Wäre ein ewiges Leben für dich erstrebenswert? 
     
     

    Option B - Kreative Schreibaufgabe: Das „Ultima“- Dilemma

     

    Situation: Wir schreiben das Jahr 2060. Das Pharmaunternehmen Aeterna Corp hat das Medikament „Ultima“ auf den Markt gebracht. Eine einzige Injektion stoppt den Alterungsprozess des Körpers dauerhaft – man bleibt körperlich auf dem Stand eines 25-jährigen Menschen. 
    Und... Du hast dich entschieden, „Ultima“ zu nehmen. Dein engster Vertrauter lehnt das Medikament jedoch aus ethischer Überzeugung strikt ab.

    Deine Aufgabe: Schreibe einen persönlichen Abschiedsbrief, in dem du deine Entscheidung für „Ultima“ rechtfertigst. Gehe auf folgende Punkte ein:
    1. Grund für die Entscheidung, ewig jung zu bleiben.
    2. Projekte, für die ein normales Menschenleben zu kurz wäre.
    3. Sinn des Lebens ohne den Druck der Vergänglichkeit.
    4. Psychische Herausforderung, eine potenziell unendliche Geschichte von Verlusten und Veränderungen zu tragen.
     

    Adjektive - Feste Kollokationen

     


    Einige Adjektive im Deutschen sind semantisch so spezialisiert, dass sie nur mit einer sehr begrenzten Anzahl von Nomen sinnvoll kombiniert werden können. Man spricht hier von festen Kollokationen:

     
    Die Bedeutung ist so eng mit dem Kern des Nomens verknüpft, dass eine Verwendung mit anderen Nomen als falsch oder zumindest sehr ungewöhnlich empfunden würde. 
    Beispiele: 
    • strittig: Das ist ein juristisch noch völlig strittiger Punkt.
    • greifbar: Ein Erfolg ist nach den langen Verhandlungen nun in greifbare Nähe gerückt.
    • weitreichend::Das Foto im Netz hatte weitreichende Folgen für seinen Ruf; selbst Jahre später wurde er bei Bewerbungsgesprächen darauf angesprochen.
    • sehnlich: Das war ihr sehnlichster Wunsch. / Das sehnlich erwartete Urteil wurde verkündet.
    • verlockend: Die Firma machte ihm ein sehr verlockendes Angebot.
     

    Weitere Informationen findest du auch hier:
     
    (Vielfalt C1.1, S. 40)

     

    Dienstag, 3. Februar 2026

    Unsterblichkeit

    Wie findest du die Vorstellung, unsterblich zu sein? Dazu die folgenden Videobeiträge:

     

     

     

    Buchtipp - Der Traum von der Sterblichkeit 

    Die Biochemikerin Renée Schroeder thematisiert darin wissenschaftliche und gesellschaftliche Aspekte rund um das ewige Leben. Sie behandelt werden komplexe Fragen du der ethischen Debatte behandelt, ob die Menschheit alles technisch Mögliche zur Lebensverlängerung auch umsetzen sollte

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    In diesem Podcast-Gespräch schildert die Autorin die wissenschaftlichen Fortschritte auf dem Weg zu einem langen Leben bei bester Gesundheit:

     

     

    Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

     

    Die Hydra - Ein unsterbliches Lebewesen? 

    Beim Süßwasserpolypen sorgt ein Gen für ewiges Leben: 

    Ab Minute 1' 50'' dazu:

     

    Weitere Informationen dazu findest du auch hier: 

     


     (Vielfalt C1.1, S. 39)

     

    Klassenbeste von Marlen Hobrack

    Das Buch Klassenbeste: Wie Herkunft unsere Gesellschaft spaltet von Marlen Hobrack erschien im Jahr 2022 bei Hanser Berlin. Es ist eine Mischung aus persönlicher Biografie und soziologischer Analyse, die sich mit den Themen soziale Klasse, Bildungsaufstieg und Herkunft auseinandersetzt.
     

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    Ein Interview mit der Autorin findest du hier:

     

     

    Weitere Informationen dazu findest du auch hier: 


    THEMEN

    Bildungsferne Haushalte

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    Der Begriff bildungsfern beschreibt im soziologischen Kontext Haushalte, in denen die Eltern über keine oder nur geringe formale Bildungsabschlüsse (wie Abitur oder Hochschulstudium) verfügen.

     
     
     Helikoptereltern
     

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    Als Helikopter-Eltern werden Mütter und Väter bezeichnet, die ihre Kinder übermäßig behüten und wie ein Hubschrauber ständig über ihnen „schweben“, um bei kleinsten Problemen sofort einzugreifen

     

    Fallschirmeltern

    Im Gegensatz zu den Helikopter-Eltern, die ihre Kinder durch ständige Überwachung einengen, lassen Fallschirm-Eltern ihren Kindern oberflächlich mehr Freiraum. Sie fungieren jedoch als Sicherheitsnetz: Zwar bleiben sie im Hintergrund, aber sie greifen sofort ein, wenn das Kind zu „fallen“ droht oder auf ein Problem stößt.

     

    (Vielfalt C1.1, AB S. 43) 

     

    kommen und seine Präfixe

     


      

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     Interessante Videobeiträge dazu:

     

     

     

    Weitere Informationen dazu findest du auch hier: 

     

    (Vielfalt C1.1, AB S. 44)