Glühlampen erzeugen Licht durch das Erhitzen eines dünnen Drahtes
(Glühwendel), wobei der Großteil der Energie (etwa 90-95%) als Wärme
verloren geht. Allgemein
lässt sich jedoch sagen, dass Glühlampen als angenehmer empfunden
werden. Sie gelten oft als besonders augenfreundlich, weil sie ein weil
sie ein kontinuierliches, natürliches Lichtspektrum ohne Flackern
erzeugen. Das Licht wird durchgehend und ohne jegliche
Frequenzunterbrechung erzeugt.
Die Leuchtstofflampe ist energieeffizienter und langlebiger als die Glühlampe.Nachteile sind Quecksilbergehalt, Flimmern, Aufwärmzeit und kühlere Lichtfarbe. Heute wird sie zunehmend durch LED-Lampen ersetzt.
Die LED
LEDs (Licht emittierende Dioden) erzeugen Licht
durch einen Halbleiterprozess und sind weitaus effizienter als Glühbirnen:
LEDs
sparen also einiges an Strom. Doch sind sie wirklich so nachhaltig wie
bisher gedacht? Wie umweltfreundlich ist die Alternative zur Glühbirne
tatsächlich?
Allgemeine Empfehlungen
Tageslicht
ist weißes Licht - wie nahe kommt Kunstlicht an Tageslicht heran? Wie
gut sind LEDs im Vergleich zu Leuchtstofflampen und Glühbirnen? Wann ist eine Lichtquelle
"gut"? Was macht eine gute Energieeffizienz aus? Wann ist das Licht gut, um Farben zu beurteilen?
Das Centennial Light in einer Feuerwache in Livermore, Kalifornien. Sie leuchtet seit 1901 fast ununterbrochen und hält den Weltrekord als am längsten brennende Glühbirne der Welt. Ihr Erfolg liegt in der handgefertigten Qualität der Shelby Electric Company, einem dicken Kohlefaden und der Tatsache, dass sie kaum ein- und ausgeschaltet wird, was das Material schont.
Im französisch-spanischen Dokumentarfilm „Kaufen für die Müllhalde“ werden Hintergründe zum Phoebuskartell vermittelt (ab Minute 6`40). Nach der Erstausstrahlung 2011 im deutschen Fernsehen rückte der Begriff der geplanten Obsoleszenz in den öffentlichen Fokus und wurde breit diskutiert. Der Film, mehrfach preisgekrönt, entstand unter der Regie der deutschen Filmautorin Cossima Dannoritzer. Das zugehörige Buch findest du hier.
Wenn
du deinen spanischs- katalanischprachigen Freunden den Film empfehlen
möchtest, findest du ihn auch auf Spanisch und Katalanisch:
"Bulb
Fiction" ist ein Wortspiel, das auf den berühmten Quentin-Tarantino-Film
"Pulp Fiction" anspielt. Der
2011 erschienene Dokumentarfilm von Christoph Mayr nutzt das Wortspiel
im Titel, um die Machenschaften rund um das EU-weite Glühlampenverbot
aufzudecken. Der Film argumentiert, dass hinter der Entscheidung für die
quecksilberhaltigen Energiesparlampen nicht nur Umweltschutz steckte,
sondern vor allem wirtschaftliche und politische Interessen der
Industrie.
Themen des Films sind unter anderem:
Geplante Obsoleszenz: Der Film beleuchtet das historische
Phoebuskartell von 1925, in dem große Hersteller wie Osram und Philips
die Lebensdauer von Glühbirnen absichtlich auf 1.000 Stunden begrenzten,
um den Umsatz zu steigern.
Quecksilber-Gefahr: Die
Dokumentation thematisiert die potenziellen Gesundheitsrisiken durch das
Quecksilber in Energiesparlampen, insbesondere bei einem Lampenbruch.
Lobbyismus: Der Film kritisiert, wie Lobbyisten Einfluss auf
politische Entscheidungen in der EU genommen haben sollen und wie
Organisationen wie Greenpeace ihre Positionen änderten.
Darunter versteht man eine von dem Berliner Erfinder Dieter Binninger entwickelte Glühbirne, die eine Lebensdauer von rund 150.000 Stunden (etwa 17 Jahre) erreichen sollte. Binninger entwickelte diese Lampe ursprünglich für seine bekannte Berlin-Uhr, da die herkömmlichen Birnen durch die Erschütterungen des Verkehrs ständig kaputtgingen. Die Berlin-Uhr (auch Mengenlehreuhr) ist ein ikonisches Wahrzeichen der Stadt, die ursprüglich am Kurfürstendamm stand:
Während
zwischen der Entdeckung des Feuers und den ersten Öllampen noch
Jahrtausende vergingen, verkürzten sich die Intervalle zwischen den
technologischen Durchbrüchen in der Moderne auf wenige Jahrzehnte. Hier ist die chronologische Übersicht der Zeitspannen, die verdeutlicht, wie massiv sich das Innovationstempo beschleunigt hat:
Über 30% der Bevölkerung können an ihrem Wohnort nachts die Sterne nicht mehr sehen, weil künstliche Beleuchtung den Himmel unnatürlich erhellt. Das Phänomen wird als Lichtverschmutzung bezeichnet.
Daniel Glattauer (* 19. Mai 1960 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller und Journalist, der vor allem durch seine humorvollen und feinsinnigen Romane über moderne Beziehungen bekannt wurde.
Generation X, Y, Z? Die Einteilung in die verschiedenen Kohorten stammt aus der Soziologie und der Marketingforschung. Anschließend folgt eine Übersicht der unterschiedlichen Generationen:
Generationen unterscheiden sich oft in ihren Wertvorstellungen, Lebensstilen und Kommunikationsgewohnheiten. Anschließend folgt eine Übersicht dazu, was eine Generation von den Generationen davor unterscheidet.
Die US-amerikanische Psychologin Ellen Langer zeigte Ende der 1970-er Jahre, welchen Einfluss Gefühle auf das Altersempfnden haben.
Das "Gegen den Uhrzeigersinn"-Experiment (1979) von Ellen Langer
Bei diesem Experiment lebte eine Gruppe älterer Männer eine Woche lang in einem ehemaligen Kloster, das komplett in den Stil der 1950er Jahre zurückversetzt worden war. Sie sprachen über damalige Ereignisse in der Gegenwart, hörten Musik von damals und trugen Kleidung aus dieser Zeit. Die Ergebnisse waren erstaunlich:
Physische Verbesserung: Die Teilnehmer zeigten Verbesserungen bei der Sehkraft, dem Gehör und der Beweglichkeit der Gelenke.
Geistige Fitness: Ihre kognitiven Fähigkeiten und ihr Gedächtnis verbesserten sich messbar.
Äußeres Erscheinungsbild: Unabhängige Beobachter bewerteten die Männer am Ende der Woche auf Fotos als deutlich jünger aussehend als zu Beginn.
Weitere Beiträge zum Thema "sich jung denken" findest du auch hier: