Dienstag, 11. November 2025

Plansprachen und Kunstsprachen

Plansprachen 

Als Plansprache bezeichnet man eine Sprache, die bewusst mit dem Ziel entwickelt wurde, als praktisches Kommunikationsmittel zu dienen, meist zur Erleichterung der internationalen Verständigung. 

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Fragen zu Plansprachen:

  • Warum wurden Plansprachen (z.B. Esperanto) ursprünglich entwickelt? Welche Ziele verfolgen ihre Erfinder? 
  • Inwieweit können Plansprachen als „neutrale“ Sprachen bezeichnet werden, die keine kulturelle Dominanz vermitteln? 
  • Können Plansprachen als eine Art „linguistische Utopie“ betrachtet werden? 
  • Gibt es ethische Bedenken bei der Einführung einer Plansprache? Könnte sie z.B. kulturelle Identität oder sprachliche Vielfalt gefährden?
  •  Lohnt es sich, eine Plansprache wie Esperanto zu lernen? Welche praktischen Vorteile könnte dies haben? 
  • Was sind die größten Herausforderungen bei der Schaffung einer neuen Plansprache?
  • Wenn du eine eigene Plansprache erschaffen würdest, was wären die wichtigsten Merkmale und Ziele dieser Sprache?
  • Welche sprachlichen Elemente (wie z.B. Lautstruktur, Grammatik) würdest du in einer neuen Plansprache bewusst vermeiden, um Missverständnisse zu verhindern?

 

Weitere Informationen dazu findest du auch hier: 


Esperanto schnell und einfach lernen! Der folgende Kurs ist ideal für Anfänger. Er umfasst die Niveaustufen A1 und A2 und enthält den Grundwortschatz:

 

 

Wie Esperanto funktioniert findest du im folgenden Beitrag:

 


Kunstsprachen

Konstruierte Sprachen, auch Kunstsprachen oder künstliche Sprachen, sind Sprachen, die aus künstlerischen, ästhetischen oder fiktionalen Gründen geschaffen wurden, ohne den Anspruch, eine universelle Kommunikationshilfe zu sein. Beispiele sind neben den Programmiersprachen Elbisch aus Der Herr der Ringe, Klingonisch aus Star Trek, Dothraki aus Game of Thrones, Na'vi aus Avatar.

 

(Vielfalt C1.1, AB S. 18) 

 

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