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In dem folgenden Beitrag geht es um Mehrsprachigkeit in der Schweiz, Spanien und Frankreich:
Mehrheitsverhältnis nach der BFS-Erhebung 2010 (Karte mit einem Gemeindebestand per 1. Januar 2025)
Das deutschsprachige Schweiz
In der deutschprachen Schweiz herrscht eine sogenannte «mediale Diglossie», die die Verwendung von Schweizerdeutsch (Mundart) und schweizerischem Hochdeutsch (Standardsprache) unterscheidet. Das Schweizerdeutsch wird hauptsächlich mündlich im Alltag verwendet, während das schweizerische Hochdeutsch hauptsächlich für die Schrift, in der Schule, in den Medien (im öffentlichen Raum wie dem Parlament oder in Radio/Fernsehen), bei Reden und bei der Kommunikation mit Nicht-Schweizerdeutschen gesprochen wird. Diese funktionale Aufteilung ist ein Alleinstellungsmerkmal der Schweiz in Europa.
Aber, was ist genau das Schweizerdeutsch?
Weitere Informationen dazu findet sich in den folgenden Beiträgen:
Schweizer Mundart - Warum sich viele Deutsche damit schwer tun:
Rund die Hälfte aller Deutschen Einwanderer in der Schweiz kehrt innerhalb der ersten fünf Jahre nach Deutschland zurück. Warum ist das so?
Weitere Informationen dazu findest du auch hier:
- Sprachen in der Schweiz (wikipedia)
- Schweizerdeutsch (wikipedia)
- Schwyzerdütsch (wikipedia)
- Diglossie-Situation in der Schweiz
- Deutschschweizer Diglossie
- Als Schweizer Gelehrte die Mundart loswerden wollten
- Warum gibt es immer mehr Germanismen im Schweizerdeutschen?
(Vielfalt C1.1, AB S. 19)


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