Freitag, 31. Oktober 2025

4. Schreibaufgabe

Schreibaufgabe zu Einheit 2

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Recherchiere Informationen zu einem dieser Phänomene / Syndrome:

Schreibe einen Text für die Sendung "Kurz erklärt", in dem du auf die folgenden Fragen eingehst:

  • Worum handelt es sich bei dem Syndrom?
  • Wo und wann wurde das Phänomen erstmals beschrieben?
  • Wie fühlen sich Menschen mit diesem Syndrom?
  • Wer ist davon betroffen?
  • Welche Auswirkungen kann das Syndrom haben?

 Verwende in deinem Text folgende Redemittel (Vielfalt C1.1, S. 9; AB S. 12):

  • Das Phänomen XX wurde von vielen Psychologen beschrieben.
  • Unter Phänomen XX versteht man ...
  • XX äußert sich folgendermaßen: ...
  • Wer von diesem Phänomen betroffen ist, ...
  • Damit sind folgende negative Auswirkungen verbunden: ...
  • Dazu kommt noch, dass ...
  • Betroffen sind vor allem Menschen, die ...
  • Es kennzeichet diese Menschen, dass ...
  • Wichtige Kennzeichen des psychischen Phänomens sind ...
 
 

Donnerstag, 30. Oktober 2025

Lieder - Prokrastination

Mein innerer Schweinehund von Annett Louisan. Den Text dazu findest du hier:

 

 (Vielfalt C1.1, AB S. 12-13)

 

Wortschatz - Prokrastination


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Welche Dinge schiebt man typischerweise auf?
Notwendige, als unangenehm empfundene Arbeiten / Lästiges / unliebsame Dinge 

Ein Aufschieber / eine Aufschieberin …
  • verschiebt alle Arbeit auf Morgen / später / einen späteren Zeitpunkt
  • schiebt Dinge vor sich her 
  • schiebt Dinge bis zur letzten Minute auf 
  • kann sich nicht durchringen, etwa zu tun
  • lässt sich ablenken, statt die Dinge anzupacken,
  • drückt sich vor der / um die Arbeit
  • sucht nach Ausreden / macht Ausflüchte / findet irgendwelche Verzögerungstaktiken
  • legt Dinge beiseite
  • erledigt Dinge auf den letzten Drücker
  • schiebt Dinge auf die lange Bank
 
Dinge auf die lange Bank schieben - Bildquelle

„Kick-Aufschieber“ …
Brauchen den Kick. Sie bräuchten den Druck des nahenden Abgabetermins, um ihre Arbeit zu schaffen. Bei einer solchen Arbeitsweise fließt so viel Adrenalin wie beispielsweise bei Sport und Glücksspiel.


Was sind die Folgen?
  • Das schlechte Gewissen nagt an uns / plagt uns
  • Die Dinge bleiben unerledigt

Warum schiebt man Dinge auf?
  • Man hat Versagensängste / Angst zu versagen;
  • Man hat Angst vor Erfolg;
  • Man hat mangelnde Willenskraft / Willensschwäche;
  • Man hat falsche Selbsteinschätzung
  • Leidet unter Perfektionismus

Ratschläge / Wie kann man das Verhalten in den Griff bekommen?
  • Man muss sich überwinden / sich aufraffen
  • Sich dranmachen, am Ball bleiben
  • Die Erwartugen an sich herunterschrauben
  • Sich selbst einen Tritt in den Hintern geben
  • Den inneren Schweinehund überwinden / besiegen /überlisten
  • Das Problem an der Wurzel packen
  • Anstehende Arbeiten sofort erledigen
  • Aufgaben priorisieren / Prioritäten setzen Sich ein Ultimatum setzen
  •  To-do-Listen erstellen und bunte Post-its  aufkleben
  • Wenn man die unangenehmen Dinge sofort erledigt, dann sind sie vom Tisch

Sprichwort
Morgen morgen nur nicht heute sagen alle faulen Leute.
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.


Was ist aber der Unterschied zwischen aufschieben und verschieben? Dazu der folgende Beitrag:

 

 

Schweinehund - Manchmal ist es aber nicht leicht, den inneren Schweinehund zu überwinden...

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 (Vielfalt C1.1, AB S. 12-13) 


Prokrastination bzw. Aufschieberitis

Prokrastination – das berüchtigte Aufschieben! Kennst du das Gefühl, dass man einfach nicht in die Gänge kommt, obwohl man eigentlich weiß, dass man etwas tun sollte? Interessante Videobeiträge dazu:







Was schiebst du gerade auf? Bist du ein notorischer Aufschieber? Oder eher ein gelegentlicher Aufschieber? Falls du dir nicht sicher bist, kannst du diesen Test machen. 

Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

 

 (Vielfalt C1.1, AB S. 12-13) 

 

Dienstag, 28. Oktober 2025

Dunning-Kruger-Effekt

 


Weitere Informationen dazu findest du auch hier: 

 

 (Vielfalt C1.1, S. 9) 

 

Sich vorkommen

Das Verb sich vorkommen bedeutet so viel wie sich fühlen, den Eindruck von sich selbst haben. Es beschreibt, wie eine Person ihre eigene Situation oder ihren Zustand wahrnimmt. 

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Beispiele

wie + Substantiv:
  • Ich komme mir vor wie ein Komiker, der seine Witze nicht erzählen darf. 
  • Ihr Bruder kam ihr wie ein Fremder vor.
  • Du kommst dir vor wie der Kaiser, aber du bist nur ein kleiner Angestellter. 
als ob + Satz:
  • Ich komme mir vor, als ob ich den Film schon gesehen hätte. 
  • Er kam sich vor, als ob er die ganze Welt erobert hätte. 
  • Sie kam sich vor, als ob sie die Einzige mit diesem Problem wäre.
- Adjektiv
  • Ich komme mir gerade sehr nutzlos vor. 
  • Er kommt sich total überfordert vor. 
  • Nach dem Fehler kommt er sich sehr dumm vor.

sich vorkommen vs. sich fühlen
Während sich fühlen eher auf eine tatsächliche körperliche oder emotionale Empfindung hinweist, bezieht sich sich vorkommen stärker auf die subjektive Wahrnehmung oder den Eindruck, den man von sich selbst hat. Beispiel zum Vergleich:
  • Ich fühle mich krank. (Ich bin körperlich krank.)
  • Ich komme mir wie ein kranker Hund vor. (Ich fühle mich wie ein kranker Hund, auch wenn ich es offensichtlich nicht bin.

solcher, -e, -es

1. Deklination von solcher.-e, -es mit dem unbestimmten Artikel 

Die Deklination des Demonstrativpronomens solcher, -e, -es mit dem unbestimmten Artikel folgt den Regeln der gemischten Adjektivdeklination. 

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2. Deklination von solcher, -e, -es ohne Artikel

Die Deklination des Demonstrativpronomens solcher, -e, -es ohne einen begleitenden Artikel folgt den Regeln der starken Adjektivdeklination. 

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3. Undekliniertes solch

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So ein, so eine 

In der gesprochenen Sprache und oft auch in der geschriebenen Sprache, besonders bei allgemeinen Aussagen, ist die Verwendung von so ein, so eine wesentlich gebräuchlicher und weniger formell. Die hier gezeigten Konstruktionen mit solch (insbesore ohne Artikel) sind eher gehobener oder literarischer Stil. 
 

 

 Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

 

 

Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

Informationen zu der schwankenden Deklination findest du hier:


 (Vielfalt C1.1, S. 8)


Donnerstag, 23. Oktober 2025

Berühmte Hochstapler

Gerd Postel 

Ein Hochstapler unter Hochstaplern - Gert Postel wurde vor einigen Jahren in Deutschland bekannt, nachdem aufgedeckt wurde, dass er jahrelang trotz fehlender medizinischer Ausbildung vorgegeben hatte, Mediziner zu sein und in mehreren Kliniken als Psychiater gearbeitet hatte.

 

 

Weitere Informationen zu dem berühmten deutschen Hochstapler findest du auch hier: 

 

Weitere berühmte Hochstapler:

 

 

(Vielfalt C1.1, S. 7-8)

Definite Artikelwörter und Adjektivdeklination

Nach den definiten Artikelwörtern werden Adjektive wie nach dem definiten Artikel dekliniert:

Adjektivdeklination nach bestimmtem Artikel

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Ergänze die Tabelle mit den richtigen Endungen:

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 Weitere Informationen dazu findest du in dem folgenden Videobeitrag:

 

 

Interaktive Online-Aufgaben dazu findest du hier:



(Vielfalt C1.1, S. 8)


Dienstag, 21. Oktober 2025

Das Hochstapler-Syndrom

 
Das Imposter-Phänomen (auch Hochstapler-Syndrom genannt), ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Betroffene an massiven Selbstzweifeln hinsichtlich eigener Fähigkeiten, Leistungen und Erfolge leiden und glauben, dass sie anderen vorgemacht haben, sie seien kompetenter, als sie es tatsächlich sind – obwohl es eindeutige Beweise für ihre Kompetenz gibt.
 
 

 

 

Weitere Informationen dazu findest du ach hier: 

 

(Vielfalt C1.1, S. 8) 


Lieder - Hochstapler-Syndrom

Die Sängerin Nina Chuba. beschreibt in ihren Songs, wie sie mit dem Hochstapler-Syndrom kämpft. 

In ihrem Lied Unsicher thematisiert sie die Selbstzweifel und Orientierungslosigkeit junger Erwachsener. Den Text dazu findest du hier.

 

 

(Vielfalt C1.1, S. 7-9)

 

Berühmte Hochstapler

Thomas Mann - Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 

 

 

(Vielfalt C1.1, S. 7) 

 

Cartoons - Hochstapler

 Der Stapel

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Der Hochstapler

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 (Vielfalt C1.1, S. 7)

 

Eigenschaften für den Beruf

 Welche der folgenden Eigenschaften hältst du im Beruf für besonders wichtig?

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Selbstbewusstsein 

 

 

 

Souveränität

 

 

 

(Vielfalt C1.1, S. 6)